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Sensualistik

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© 1990-2017 Rolf Reinhold
Created at 15 Mar 2007

    "Was auch immer Sie tun, 
es ist jedesmal Ihre eigene Entscheidung, ... ausnahmslos!"



Sensualistik

 (in statu nascendi) von Rolf Reinhold
Version 2.0 vom 03.02.2017
Vorversion 1.1 vom 10.06.2013

... soll sein "Kunde von den Anteilen des 'PHILOSOPHIEREN ueber sinnlich Erfassbares' in der Geschichte des Philosophierens seit der Antike".


Beginnend mit den Griechen Anaximandros, Xenophanes, Parmenides, Demokritos, Protagoras, Gorgias, Arkesilaos, Epikuros, Pyrrhon, Zenon (Kition), Karneades ueber die Franzosen Montaigne, Condillac, Lamettrie, die Englaender Bacon, Locke, Berkeley, Hume, bis hin zu den deutschsprachigen Lossius, Ulrich, Laas, Mach, Mauthner, Wahle, Czolbe haben sich viele Philosophen gegen die Uebermacht der platonisch und aristotelisch beeinflussten metaphysisch orientierten Philosophen zu behaupten versucht.

Es ist ihnen nicht gelungen, in der europaeischen Philosohiegeschichte mehr als 'nur Auszenseiter' zu werden.

Zwar sind die englischen und amerikanischen Philosophen staerker durch sensualistische Denkansaetze beeinflusst, ihre Texte bleiben jedoch bei den meisten Autoren im Kern 'platonisch aristotelisch'. Den meisten gelingt es nur teilweise, sich von den ueberkommenen Denkfiguren wie z. B. ""Geist"", ""Wahrheit"" usw. gaenzlich zu loesen. 

Dieses Projekt "Sensualistik" soll schrittweise die Elemente herauskristallisieren, die bei dem jeweiligen Autoren 'konsequent zu Ende gedacht' sind.

Methodik
Sensualistisch orientiert philosophieren bedeutet zuerst einmal, saemtliche Ansprueche, wie z. B. die auf den Besitz der  ""Wahrheit"" und ""Erkenntnis"" aufzugeben.
Denn 'sensualistisch philosophieren' KANN nach meiner Auffassung keine anderen Ansprueche erheben, als 'andere zum nach-, neu- und ueber-denken' anzuregen.
Einzig 'zum Thema machen' (thematisieren) und 'assoziativ verknuepfend differenzieren' (aspektualisieren) ist aus dieser Sicht auf 'Mensch und seine Umwelt (Uexkuell)' moeglich. Es ist der Blick des Beobachters (Uexkuell, Maturana), der sich beschreibend herantastet an die fuer ihn beobachtbaren Zusammenhaenge.
Dabei ergibt sich aus 'beschreiben als einzig moegliche Interaktion' lediglich eben 'das, was ich beschrieben habe' und zwar als 'Konstellation' die 'vorhandenen Gegenstaende samt ihren Verknuepfungen und Bedingungen' und 'Situation' als 'Reihenfolge der Veraenderungen der Gegenstaende, ihrer Verknuefungen und Bedingungen'.




(wird fortgesetzt ... z.B. wenn sie uns per eMail nach näheren Einzelheiten fragen, wir schicken Ihnen die Fortsetzung gerne zu. Entweder als newsletter oder auf Ihre direkte Anfrage auch als direkte Antwort per eMail) 

 
 
 

Fuer Interessierte: 
Telefon +49  47 79 82 87 oder
eMail
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©1990-2017 Rolf Reinhold 
Last updated at 03 Feb 2017 

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