FitForFutures Selbstdarstellung     Wie weit auch immer Sie sind, 
wir bringen Sie weiter. 
Wir integrieren die Elemente 
Emotionalitaet, Logik, Individualitaet und Professionalität 
ein
endloses
Band
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an Ihren Fragen, Kommentaren und Anregungen und werden Ihnen gerne antworten 
Fragen, Kommentare & Anregungen
© 2006 Rolf Reinhold
Last updated at 23 Jun 2006

   

Das EthosProjekt

Dieses ist eines der Projekte der FitForFuture KG für Weiterentwicklung. Es ist unabhängig von deren Angeboten für persönliche und organisationale Weiterentwicklung mit einem eigenen Zugang versehen, stellt jedoch einen direkten Ausfluss der dahinterstehenden Philosophie dar.

Diese Philosophie ist völlig frei von jeder Art von Glaubensinhalten und beschränkt sich in ihren Aussagen auf das mit den Sinnen Erfassbare. Damit ist gesichert, dass der Gegenstand der Diskussion gemeinsam betrachtet und über die von den Beteiligten daran gemachten Unterscheidungen diskutiert 
werden kann.

Diese Einschränkung auf das sinnlich Erfassbare ergibt sich zwingend notwendig aus der Beobachtung, dass über Glaubensinhalte zwar geredet, nicht aber diskutiert werden kann. Denn die Glaubensinhalte jedes Menschen sind unveräußerlich und stehen nicht zur Disposition.

Damit entfällt
innerhalb der Diskussion der Rückgriff auf den zentralen Begriff jedes Glaubens, nämlich 'Wahrheit' sowie alle davon unmittelbar oder mittelbar abgeleiteten. Näheres dazu auf der Seite Philosophie.



Inhalt des EthosProjektes

Das EthosProjekt befasst sich mit den globalen Veränderungen unserer Zeit und ihren direkten Auswirkungen auf unsere kulturellen Wurzeln. Es greift mit der Bezeichnung Ethos auf die altgriechische Auffassung zurück, nach der jeder Mensch SICH SEINE JE EIGENEN WERTE selber zusammenstellt, je nachdem, WAS er erlebt und WIE er es ausWERTet. Demnach ist ERFAHRUNG immer AUSWERTUNG von ERLEBNISSEN. GRUNDsatz: "Was auch immer du tust: es ist ausnahmslos deine eigene Entscheidung!".

Dem gegenüber steht das römische Denkmodell, das davon ausgeht, dass Menschen Vorschriften brauchen, um zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft werden zu können. GRUNDsatz: "Was auch immer du tust: richte dich nach den Vorschriften!".  Dieses Denkmodell trägt die Bezeichnung 'Moral'.

Diese Form der Unterscheidung und deren Folgen sollen hier zur Diskussion gestellt werden.



Folgen des EthosProjekts

'Moral' als 'Empfehlung'
Eine der Konsequenzen dieses Ansatzes ist die Reduzierung von 'Moral' auf 'Empfehlung'. 'Moral' wird also nicht ausgeschlossen oder gar negiert, im Gegenteil, sie wird in ihren inhaltlichen Aussagen auf ihren Nutzen für das Zusammenleben hin überprüft.

Handeln: immer aus Einsicht
Wie auch immer ein Mensch handeln mag, so handelt er doch jedesmal 'aus Einsicht in das, was mir unter den gegebenen Umständen auf der Basis meiner momentanen Wertvorstellungen möglich ist'. Das läuft keineswegs immer völlig bewusst ab, sondern eher unterschwellig, überwiegend 'automatisch'. Denn die im Laufe der Zeit entwickelten generellen Ausrichtungen des je eigenen Handelns, die in 'typischen Verhaltensweisen desjenigen' deutlich werden, sind keineswegs 'mir voll bewusst'. Sie sind sowohl außerordentlich vielfältig als auch 'dynamisch' und haben 'situationsbedingte Akzente', bei denen jeweils unterschiedliche Werte den Ausschlag geben.
Eine solche 'Einsicht' könnte sowohl lauten "Ich verzichte, weil ich jene Folge nicht in Kauf nehmen möchte" oder auch "Ich nehme die mögliche Folge in Kauf, weil ich nicht verzichten will".

Fuer Interessierte: 
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©2006 Rolf Reinhold 
Last updated at 23 Jun 2006

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